Steigende Lizenzkosten und veraltete SAN-Architekturen bremsten das Wachstum von UpperBee. Mit der Migration zu Proxmox VE und Ceph HCI baute das SaaS-Unternehmen in nur drei Wochen eine hochverfügbare Infrastruktur auf - und senkte die TCO signifikant.
Mit dem Wechsel von VMware zu Proxmox Virtual Environment und Proxmox Backup Server schuf die Proacta S.A. eine hochverfügbare Virtualisierungsplattform über 2 Rechenzentrumsstandorte.
Rakuten France ersetzte eine cloudbasierte QA- und Entwicklungsumgebung durch eine automatisierte Plattform auf Basis von Proxmox VE, um die Infrastrukturkosten zu senken und den Weg für einen größeren Produktionscluster zu ebnen.
Webglobe migrierte seine multinationale virtualisierte Infrastruktur auf Proxmox VE und betreibt damit zahlreiche Cluster über mehrere Rechenzentren hinweg. Die Umstellung verbesserte die Kostentransparenz und reduzierte die Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter.
Der indonesische Geothermie-Anbieter ersetzte eine fragmentierte Hyper-V-Cloud-Umgebung durch eine standardisierte Infrastruktur an sieben Standorten, die sowohl den Betrieb als auch das künftige Wachstum unterstützt.
Als einer der führenden thailändischen Agrar-Exporteure modernisiert Sangfah seine Virtualisierungsplattform mit einer hyperkonvergenten Multi-Node-Infrastruktur. Das Unternehmen reduziert dadurch die betriebliche sowie finanzielle Komplexität und stärkt gleichzeitig seine Ausfallsicherheit und Disaster-Recovery-Fähigkeiten.
Die Stadt Padua modernisierte ihre Legacy-Infrastruktur mit einer hyperkonvergenten Plattform auf Basis von Proxmox VE, Ceph und Proxmox Backup Server, um die Ausfallsicherheit, Compliance und Skalierbarkeit ihrer öffentlichen Dienste zu verbessern.
Linkser hat seine geschäftskritische Zahlungsinfrastruktur mit Proxmox VE modernisiert und dabei die Lizenzkosten um mehr als 60 % gesenkt und gleichzeitig mehr Flexibilität, Skalierbarkeit und Kontrolle über seine Virtualisierungsplattform gewonnen.
AXS schuf mit Proxmox VE eine agile, resiliente Infrastruktur für den Zahlungsverkehr – mit einer Verkürzung der Provisionierung auf wenige Minuten, optimierter Ressourcenauslastung und nativer Hochverfügbarkeit sowie einer Härtung nach CIS-Benchmarks zur Stärkung der Sicherheit.
Die Universitätsmedizin Essen modernisierte ihre Virtualisierung mit Proxmox VE und Proxmox Backup Server und konnte damit eine flexible, zukunftssichere Infrastruktur als Grundlage für das „Smart Hospital“ System schaffen.
Eine hyperkonvergente Proxmox VE Plattform ersetzt die bisherige Komplexität bei Artec und sorgt für schnellere Abläufe, eine einfachere Verwaltung und für Wachstumspotenzial.
Das Department Informatik und Security der University of Applied Sciences St. Pölten optimiert die Hardwareauslastung und den Zugang zu ihren GPUs durch den Einsatz von Proxmox VE. Verfügbare Ressourcen bleiben gut ausgelastet und flexibel nutzbar.
Capgemini unterstützt die ESA bei der Modernisierung der Copernicus Sentinel-2B-Datenauswertung mit einem dedizierten Bare-Metal-Cluster auf Basis von Proxmox VE und Ceph, der für zuverlässige Performance, Hochverfügbarkeit und reduzierte Gesamtkosten sorgt.
Die Universität Dhaka wechselte zu Proxmox VE und erreichte eine Verfügbarkeit von 99,99 %, eine höhere Performance sowie eine zuverlässigere Disaster Recovery durch den Einsatz von Proxmox Backup Server und Remote-Site-Replikation.
Der US-amerikanische Stahlproduzent Big River Steel migrierte mehrere Cluster von VMware zu Proxmox VE und gewinnt an Stabilität, Planbarkeit und Performance. Gleichzeitig wurden Risiken reduziert und die Abhängigkeit von proprietären Anbietern verringert.
Nach einer eingehenden Bewertung von Nutanix und Proxmox VE entscheidet sich NeoTel aufgrund der offenen Architektur, Skalierbarkeit und einfachen Verwaltung für Proxmox VE.
Der französische Hosting-Anbieter Ikoula migrierte seine VPS-Infrastruktur von Hyper-V auf Proxmox VE. Damit verfügt Ikoula über eine skalierbare Grundlage für zukünftiges Wachstum bei gleichzeitig gesenkten Kosten und erhöhter Zuverlässigkeit.
IQS, eine angesehene Bildungseinrichtung in Barcelona, modernisierte seine IT-Infrastruktur durch die Migration auf Proxmox VE und erzielte damit eine Kostensenkung um 60% sowie eine um 30% schnellere Bereitstellung von VMs.
Angesichts drohender Lizenzkostenerhöhungen von 50–70% musste Estracom schnell handeln. Sie stellten ihre gesamte virtualisierte Infrastruktur in nur 6 Wochen auf Proxmox VE um und steigerten die Hardwareauslastung um 25%. Die Migration führte zu jährlichen Einsparungen von 32.000 € mit einem ROI von nur 4 Monaten.
Durch die Migration von 300 virtuellen Maschinen von VMware zu Proxmox VE konnte der niederländische Dienstleister X2com die Leistung, Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit verbessern und gleichzeitig die Komplexität und Kosten reduzieren.
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